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Biblische Grundlage(Präambel): „Diakonie“ bedeutet „Dienst“. Mit „Diakonie“ bezeichnet die Bibel zuerst Gottes Dienst an den Menschen, den er in Jesus Christus auf besondere Weise erfüllt hat. Im Vertrauen auf diesen Dienst Gottes werden Christen frei zum Dienst am Nächsten. Ihr Dienst richtet sich besonders an Hilfsbedürftige und Notleidende.

Aus christlichen Beweggründen Menschen zu helfen - dafür steht unser Dienst, unsere „Diakonie“. Unser Dienst soll das Wohl des Einzelnen stärken, seine Würde wahren und zugleich zur Stabilität unserer Gesellschaft beitragen. Nach unserem Verständnis geht das nur professionell, d. h. mit einer soliden Organisation, mit hoher Qualität und mit einer effektiven Wirtschaftlichkeit. Diesem Verständnis von „Diakonie“ fühlen wir uns mit unserem christlichen und kirchlichen Dienst am Nächsten verbunden.

Ziel der Arbeit der Diakoniestation
Aufbau der Diakoniestation
Christliches Miteinander
Arbeit der Diakoniestation
Wirtschaftlichkeit
Verhältnis zu anderen Pflegeeinrichtungen

Ziel der Arbeit der Diakoniestation

Ziel der Arbeit der Diakoniestation Stadt Leer gGmbH ist das Wohl kranker und pflegebedürftiger Menschen als Zeugnis für Gottes gnädige Zuwendung in Jesus Christus.

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Aufbau der Diakoniestation

Wir sind ein Teil eines kirchlichen Dienstes am Nächsten. Die Basis bilden die evangelisch-lutherischen, evangelisch-reformierten und evangelisch freikirchlichen Kirchengemeinden in Leer und im Landkreis Leer als unsere Träger. Sie entsenden Vertreter in die hiesigen diakonischen Vereine und Verbände, die zusammen unsere gemeinnützige Gesellschaft gebildet haben. Die Kirchengemeinden stellen somit auch die Vertreter unseres leitenden Gremiums, der Gesellschafterversammlung. Die laufenden organisatorischen und wirtschaftlichen Arbeiten leisten der Geschäftsführer, die leitende Pflegefachkraft und der ehrenamtliche Verwaltungsrat. Sie werden von der Gesellschafterversammlung angestellt bzw. berufen. Darüber hinaus sind wir Mitglied im Diakonischen Werk der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Glieder einer christlichen Gemeinde.

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Christliches Miteinander

Unser Umgang miteinander und ebenso unser Umgang mit unseren PatientInnen wird geleitet von der christlichen Einsicht, die in jedem Menschen ein von Gott geliebtes Geschöpf sieht. Respekt, Freundlichkeit und Aufgeschlossenheit stehen hier im Mittelpunkt, weil sie für das Wohl der PatientInnen und für ein gutes Arbeitsklima entscheidend sind. Wichtig für unser Miteinander ist aber auch das Wissen, dass Menschen in ihrer Hilfe begrenzt sind. Die kritische Auseinandersetzung mit unserer Arbeit und die ehrliche Betrachtung unserer Leistungsfähigkeit haben deshalb ihren festen Platz in unserem Dienst.

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Arbeit der Diakoniestation

Die examinierten Pflegefachkräfte und die PflegeassistentInnen arbeiten gemeinsam an der kompetenten, individuellen Betreuung hilfesuchender, pflegebedürftiger Menschen. Die Beratung der PatientInnen und ihrer Angehörigen ist uns ein wichtiges Anliegen, das wir mit Einfühlungsvermögen umsetzen. Wir sind eng mit den evangelischen Gemeinden in Leer verbunden und möchten, dass dies in unserem Dienst sichtbar wird, besonders durch das Zusammenwirken mit Pfarrämtern und ehrenamtlichen Diensten der Gemeinden. Christliche Seelsorge zu üben ist uns ein Anliegen. Weiterhin sind wir davon überzeugt, dass die Zusammenarbeit mit der an der Betreuung der PatientInnen beteiligten Berufsgruppen zur Optimierung der Versorgung beiträgt. Aus diesem Grund sind wir Teil eines berufsübergreifenden Versorgungsnetzwerkes und können somit bei Bedarf ein umfassendes Leistungsangebot anbieten. Eine möglichst hohe Qualität bei unseren Diensten zu erhalten und sie durch Fortbildung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und durch ein Qualitätsmanagement beständig zu erweitern, ist unser vornehmliches Bestreben. Unsere Arbeit ist darauf gerichtet, das Wohl unserer PatientInnen in körperlicher, seelischer wie sozialer Hinsicht zu stärken.

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Wirtschaftlichkeit

Unsere Diakoniestation arbeitet gemeinnützig. Unsere Dienste sind deshalb nicht darauf gerichtet, Gewinne zu erzielen. Als selbständiges Unternehmen müssen wir allerdings unseren finanziellen Bedarf weitgehend aus eigener Kraft erwirtschaften. Wichtig ist uns hierbei: Zum einen sollen die Kosten für unsere PatientInnen angemessen und erschwinglich sein. Andererseits sollen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angemessen und leistungsgerecht entlohnt werden. Um dies zu erreichen, arbeiten wir gemeinsam fortlaufend an einer effektiven Arbeits- und Organisationsstruktur und halten Verbindung zu den Verbänden der Krankenkassen, zu den Kirchen und kirchlichen wie kommunalen Einrichtungen.

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Verhältnis zu anderen Pflegeeinrichtungen

Wir sind uns bewußt, dass wir in unserem Tätigkeitsbereich ein Anbieter unter vielen sind. Wo mehrere Einrichtungen im selben Bereich tätig sind, gibt es zwangsläufig Konkurrenz. Unsere Einstellung ist hier: Konkurrenz ist für unsere PatientInnen und für unsere Arbeit dann nützlich, wenn sie fair und respektvoll ausgetragen wird. Der Wettbewerb fordert uns heraus, durch Leistung und Qualität zu überzeugen. Wo es dem Wohl der PatientInnen dient, arbeiten wir kooperativ mit anderen Einrichtungen zusammen.

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